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Sonntag, 08. Januar 2012 um 13:44 |
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i1: Fernandes mit Team in der i1-Serie
von Michael Zeitler
Lotus F1-Teamchef Tony Fernandes wird auch ein Rennteam in der neuen i1-Serie an den Start schicken. Viele Renn-Promis am Start.Â
| Chennai (!NS!DE-RAC!NG) - In knapp zwei Wochen startet in Indien eine neue Rennserie: Die i1-Serie. Indien ist im Motorsport angekommen, das zeigen die indischen F1-Piloten Narain Karthikeyan und Karun Chandhok, das zeigt das Force-India-F1-Team und das zeigte die Begeisterung beim ersten Indien GP 2011. Das Konzept der i1-Serie ist neu – und wieder gefährlich. Repräsentiert werden indische Städte. Solche Rennserienkonzepte können scheitern, was derzeit die Formel-Superleague zeigt. Die i1-Serie punktet aber vor allem mit dem Starterfeld: Neben noch recht unbekannten indischen Nachwuchsfahrern und einigen international bekannten indischen Rennkünstlern wie Armaan Ebrahim oder Neel Jani (ein Schweizer, aber mit indischen Wurzeln) werden auch zahlreiche bekannte Rennfahrer teilnehmen: Ex-F1-Weltmeister Jacques Villeneuve, die GP-Sieger Jean Alesi, Giancarlo Fisichella, Heinz-Harald Frentzen, die Ex-F1-Piloten Vitantonio Liuzzi, Mika Salo, Sakon Yamamoto und Alex Yoong, sowie die IndyCar-Rennlady Pippa Mann.
Eingesetzt wird dabei ein Einheitssportwagen des britischen Herstellers Radical. Radical Sportscars wurde von den früheren Rennfahrern Mick Hyde und Phil Abbott 1997 aus der Taufe gehoben und baute unter anderem bereits Sportwagen für das 24-Stundenrennen von Le Mans. Die Teams sind im Besitz einiger bekannten indischen Persönlichkeiten, also Cricketspieler oder Schauspieler zum Beispiel. Die besten Aussichten hat wohl die Stadt Chennai, denn dieses Team wird von einem Konsortium gemanagt, dem Lotus-F1-Teamchef Tony Fernandes voransteht und damit auf einen Motorsport-Manager zurückgreifen kann… MZ
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