F1: Satire - Die Lästigkeiten des Indien GP
Geschrieben von: Michael Zeitler   
Mittwoch, 26. Oktober 2011 um 20:25
Zum Einreisestress des F1-Trosses in Indien.  

F1: Satire - Die Lästigkeiten des Indien GP

von Michael Zeitler

Zum Einreisestress des F1-Trosses in Indien.

| Neu Delhi (!NS!DE-RAC!NG) - Mit dem Indien GP steht am Wochenende eine F1-Premiere bevor: Der erste Grand Prix in Indien. Motorsport begründet sich in einer tiefen Tradition, neue Märkte werden daher oftmals skeptisch zur Kenntnis genommen – außer es verdienen welche Geld mit dem neuen Markt. Beim Indien GP ist die pessimistische Stimmung stärker vorhanden als bei anderen GP-Rennen. Nicht nur der Steuergeldstreit der Teams sorgt für Unmut (die indische Regierung will etwa 5% des Einkommens der F1-Teams in Indien versteuern lassen, schließlich findet 1/19tel der WM in Indien statt), sondern auch der enorme Bürokratieaufwand. Timo Glock wird mit folgenden Worten zitiert: „Fehlt nur noch, dass sie mein Seepferdchen sehen wollen für den Fall, dass ich in einen indischen Tümpel falle.“ Einige fürchteten vor Wochen noch, dass sie keine Einreise bekommen würden. Die kleinen Teams haben eifrig gepackt: Sie hofften darauf, dass einige Teams personell geschwächt nach Indien kommen und deshalb auch an Performance verlieren. Indien, die große Chance für die Kleinen?

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