2002 wurde das Jahr der Formel Ferrari. Schon in Magny-Cours feierte Michael Schumacher seinen fünften WM-Titel, unbeirrt von dem Skandal der Stallregie in Österreich und vom schleichenden Ende der kleinen Teams. Doch noch erntet die Formel 1 gründlich und kämpft zugleich mit der Langeweile.
|(!NS!DE-RAC!NG) - Wenn in der Formel 1 etwas grundsätzlich fehlt, dann die weibliche Komponente, von Boxenmädchen und Fahrerfrauen abgesehen. 2002 änderte sich das, als sie in Sao Paulo zum dritten Rennen der Saison die Motorsportbühne betrat. Sie, die Rote Göttin. Und sie ist ein Auto und sollte das Auto der Formel 1-Saison 2002 werden. Wie es sich für eine Diva gehört, hat sie lange auf sich warten lassen, bevor sie den roten Ferrari-Teppich betrat und ihn nicht mehr verließ.
Das Jahr 2002 wurde mit zahlreichen Bauarbeiten begonnen. Ab dem 16. Januar wurde in Hockenheim geschaufelt und 47 Hektar Wald gerodet, dessen Rennstrecke bis zum Grand Prix Ende Juli unter der Regie vom Architekten Hermann Tilke von 6,6km auf 4,5km verkürzt werden und bis 2003 mit Tribünen für 6000 zusätzliche Zuschauer, einem Pressezentrum, Fahrsicherheitszentrum und einem Streckenhotel ausgestattet werden sollte.
Die Formel 1 boomte. Auch für die zweite deutsche Formel 1-Strecke Nürburgring rechnet man im Juni 2002 mit 350.000 Fans und würde einen Gewinn von 200.000 Millionen Euro erzielen. Jeder erwartete eine große Formel 1-Show 2002 und mit einem weiteren Weltmeistertitel für Michael Schumacher, um das Märchen perfekt zu machen. Von Langeweile sollte trotzdem keine Rede sein, begann das Jahr doch abwechslungsreich.
Viel versprechender Beginn
Mit Toyota betrat ein neuer Hersteller die Weltbühne der Formel 1, Heinz-Harald Frentzen ersetzte nicht kritiklos Jos Verstappen bei Arrows nach dem endgültigen Aus des Teams von Alain Prost, und nicht nur die beiden großen Teams McLaren-Mercedes und BMW-Williams geben sich zuversichtlich, dass 2002 ihr Jahr werden könnte. Man präsentierte fleißig seine Autos, fuhr Tests und versuchte vergeblich einen Favoriten auszumachen. Vor allem BMW-Williams und das kleine Sauber-Team fuhren gute Tests und gaben sich zuversichtlich für die Saison. Nur Ferrari ließ auf sich warten und startete am 3.März in Melbourne mit dem alten Auto.
Der Große Preis von Australien hat traditionell Chaos-Potenzial, man erinnerte sich mit Schrecken zurück an den Tod eines Streckenposten im Vorjahr und hielt den Atem auch in diesem Jahr an, als gleich nach dem Start acht Fahrer in eine Karambolage verwickelt wurden: Pole-Mann Rubens Barrichello fuhr vor der ersten Kurve Schlangenlinien um den angreifenden Ralf Schumacher zurückzuhalten, der daraufhin auf ihn auffuhr, über den Ferrari hinweg flog, im Kiesbett landete und in die Streckenbegrenzung einschlug. Schumacher fühlte sich "wie ein Passagier im Flugzeug". Statt das Rennen abzubrechen entschied sich die Rennleitung nur für das Safetycar, mit der Folge dass für acht Fahrer die Saison ohne einen einzigen Rennkilometer begann. Vier Stunden nach dem Rennen wurde die Untersuchung zu Barrichello beendet und als Rennunfall eingestuft. Barrichellos Teamkollege Michael Schumacher gewann im alten Auto, die Punkteränge gingen vor allem an Hinterbänkler: Fünfter vor heimischen wurde Debütant Mark Webber im Minardi, der für die ersten Punkte des Teams seit 1999 sorgte und nach der offiziellen Siegerehrung mit Teamchef Paul Stoddard auf dem Podium feierte. Auch einen Punkt im ersten Rennen für das neue Toyota-Team sammelte Mika Salo.
Noch war die Saison frisch und durch die besonderen Umstände in Melbourne ging es darum, sich zu positionieren und die Verhältnisse für die Saison auszuloten. In der Hitze von Malaysia rief Neu-McLaren-Pilot Kimi Räikkönen kurzerhand den Reifenkrieg aus. Michelin rüstete 2002 auch sein Team mit den schwarzen Walzen aus und man erwartete, dass Michelin vor allem bei Hitze unschlagbar sein würde. Und sie waren es. Die dreistellige Millionensumme, die Bridgestone und Michelin jeweils für den Kampf um die besten Reifen in diesem Jahr ausgaben, schien für Michelin zumindest im zweiten Saisonrennen gut investiert.
Malaysia und BMW-Dominanz. Für ein Rennen.
In Sepang dominierte BMW-Williams mit Ralf Schumacher und Juan-Pablo Montoya, doch ein Unfall setzte letzterem Grenzen: In der ersten Kurve kollidierte er mit Michael Schumacher, bekam die Schuld und eine Durchfahrtsstrafe zugesprochen, die der Aufreger des Rennes wurde, denn immerhin bekam Ferrari-Fahrer Rubens Barrichello in Melbourne für sein folgenschweres Verhalten keine Strafe. Trotz allem gelang es BMW-Williams hier Stärke zu zeigen und sie fuhren einen souveränen Doppelsieg ein, Michael Schumacher überholte kurz vor Schluss noch Jenson Button im Renault und wurde Dritter. Der erste malaysische Pilot Alex Yoong konnte Mark Webbers Erfolg, Punkte vor heimischen Publikum nicht wiederholen, doch immerhin sammelten die beiden Sauber-Piloten Nick Heidfeld und Felipe Massa drei Punkte vor den Augen des Hauptsponsors Petronas. Sein vierter Sieg der Karriere beflügelte Ralf Schumacher, der sich nicht als "braven Bruder" sah, angreifen möchte und befand, dass Michael "in seinem Leben schon genug gewonnen" habe.
Malaysia sollte nicht das einzige Mal bleiben, dass Michael Schumacher und Heißsporn Juan-Pablo Montoya aneinander gerieten. Gleich in Sao Paulo folgte der zweite Akt einer Tragikomödie, die noch für Spannung sorgte. Zu Beginn des Rennes kollidieren Montoya und Schumacher erneut, diesmal steht der Kolumbianer ohne Frontflügel da und wettert gegen den Kerpener, dieser habe gewusst, dass er nur gewinnen konnte, wenn er ihn aus dem Rennen wirft.
So konnte nur Montoyas Teamkollege Ralf Schumacher das Tempo seines Bruders mitgehen, ihn aber nicht überholen. Später sagte er an die Adresse Montoyas, er nehme lieber sechs Punkte anstatt durch ein "hirnloses Manöver", bei dem er seinen Frontflügel hätte verlieren können, ohne Punkte dagestanden hätte.
Während Rubens Barrichello das neunte Mal vor heimischen Publikum vorzeitig seinen Wagen abstellen musste, hatte in Brasilien sie die Bühne betreten, die Rote Göttin. Barrichello musste sich noch mit dem Vorjahresmodell begnügen, man habe nicht genug Teile für drei Autos gehabt. So wurde nur der ewigen Nummer 1 im Team die Ehre zu Teil, das Auto, an das man so viele Erwartungen stellte, zu fahren. Michael Schumacher hoffte, den Rückstand auf BMW-Williams aus Malaysia aufgeholt zu haben. Sieben bis acht Zehntel pro Runde, 30 Kilogramm weniger, 30 PS mehr und eine schnellere Schaltung konnte die Rote Göttin vorweisen, doch noch zeigte sich Konkurrent Ralf skeptisch, ob es nun wirklich eine rote Göttin oder nur ein grüner Frosch sei. Man kann es vorweg nehmen: Sie war eine rote Göttin, die nach Sao Paulo unaufhaltsam Fahrt aufnahm.
Ferrari spaltete die Rennserie in zwei: Die Formel Ferrari und die Formel 2. Während die eine von Sieg zu Sieg rauschte, steckte die andere permanent in der Krise. Zum Europaauftakt steht McLaren mit fünf Ausfällen in vier Rennen da, der Vize-Konstrukteursmeister erlebt den schlechtesten Saisonstart seit sieben Jahren. Man sucht nach Ursachen, aber zieht nicht an einem Strang. Es heißt, der Motor sei 50PS langsamer als der von Ferrari und BMW, für andere liegt der Fehler in der Konstruktion von Chefdesigner Adrian Newey, der ursprünglich vor der Saison zu Jaguar wechseln wollte. Die Fragezeichen bei McLaren-Mecerdes blieben noch lange Zeit.
Einen handfesten Skandal hingegen braucht die Formel Ferrari um zwischenzeitlich aus der Bahn und in die Presse zu geraten. Noch heute, sieben Jahre nach Spielberg steht das Rennen vom 12.Mai 2002 als prägende Erinnerung für die Saison da.
Das dunkle Kapitel Spielberg
Etwas überraschend verkündete Ferrari die Vertragsverlängerung mit Rubens Barrichello. Zuvor hieß es oft, er würde das Team verlassen, da er nur die Nummer 2 sei. Spekulationen um eine Verpflichtung von Juan-Pablo Montoya kamen immer wieder auf, zumal er selbst schon im Januar sagte, er werde "vielleicht irgendwann für Ferrari fahren", winkte später aber auch selber wieder ab, schließlich könne er sich nicht vorstellen, nur die Nummer 2 zu sein. Montoya stellte sich als einziger, ernst zu nehmender Konkurrent für Michael Schumacher heraus, kein anderer Fahrer hat ihn seit 2001 so oft überholt wie der Kolumbianer in BMW-Williams Diensten. Führe er für Ferrari, wäre er kontrollierbar. Mit der Vertragsverlängerung für Barrichello fiel diesem diese Rolle zu.
Barrichello war motiviert, war im Training Schnellster und führte den Grand Prix souverän an, bis zu den letzten Metern und diesem einen Satz von Ross Brawn. "Let Michael pass for championship". Barrichello geht vom Gas, Schumacher fährt an ihm vorbei und als erster über die Ziellinie, jubelt verhalten und man spürt die Gedanken von Barrichello und hört die des Publikums. Pfiffe für einen geschenkten, für einen erzwungenen Sieg. Peinlich berührt durch die Offensichtlichkeit der Stallregie ließ Schumacher seinem Teamkollegen auf dem Podium den Vortritt. Trotz allem lernt Barrichello Sätze zu sagen wie "Ich reise als moralischer Sieger ab" und "Ich bin stolz, an Michaels Seite fahren zu können, er ist ein Superstar."
Dieses Rennen schlug in der Motorsportwelt und vor allem auch darüber hinaus hohe Wellen. Der ehemalige Formel 1-Pilot Joachim Stuck zeigte sich entsetzt, er habe sowas Unfaires noch nie erlebt und sprach von "Volksverdummung". Andere hingegen bestätigen, dass Stallregie üblich sei und immer praktiziert wurde, Teamchef Eddie Jordan befürwortete sie gar.
Doch erst jetzt zeigte sich die Wirkung der Teamorder mit aller Wucht und führte zu einem Imageverlust von Ferrari, der noch heute spürbar ist.
Die Rote Göttin trumpft auf
Trotz aller Kontroversen zeigten die Ereignisse von Spielberg auch vor allem eines: Ferrari ist unschlagbar. Mit Ausnahme von Monaco, dessen Rennen David Coulthard und McLaren-Mercedes für sich entscheiden konnten, gewann Ferrari alle weiteren Rennen. Unerwartet viel Aufsehen erregte der Weltmeister von 1998 und 1999 bei seinem Besuch in Monaco. Es wurde schmerzlich deutlich, dass ein echter Gegenspieler für Schumacher vom Format eines Mika Häkkinen fehlte.
Im Juni wünschten sich nicht wenige Fans und Zeitungen ein Ereignis, dass irgendetwas passiert, ja, gerne auch eine zweite Stallregie. Zwar zeigte sich die Konkurrenz hin und wieder vor allem in der Qualifikationen, scheiterte aber im Rennen an sich selber. Verpatzte Boxenstopps wie die von BMW-Williams in Kanada und technische Defekte, während die Rote Göttin zuverlässig war und die Ferrari-Strategen perfekt. Nach acht Rennen hat Michael Schumacher 43 Punkte Vorsprung auf Montoya und Coulthard. Schon im Juni sind die Segel zum vorzeitigen Titelgewinn gesetzt, auch wenn der Geschäftsführer des Nürburgring noch um Zuschauer wirbt mit der Attraktion, dass man seiner Rennstrecke "hier die letzte Chance für Mercedes und BMW noch in den WM-Kampf einzugreifen" erleben würde. Doch die minimale Chance nutzen beide Teams nicht. Stattdessen feierte der geprellte Sieger von Spielberg, Rubens Barrichello seinen zweiten Karrieresieg in der Eifel.
So früh wie nie feiern Ferrari und Schumacher den WM-Titel. Es ist nicht nur der schnellste Titelgewinn der Formel 1-Geschichte, sondern Schumacher selber feiert den dritten Titelgewinn in Folge und zieht mit seinem insgesamt fünften mit der Rennsportlegende Juan Manuel Fangio gleich, sucht nach Worten und kämpft gegen die Tränen. In Magny-Cours am 21.Juli 2002 überholt der Ferrari-Pilot den bis dahin Führenden Räikkönen in der 68.Runde, der auf einer Ölspur ausgerutscht war. Das war eine Demonstration dafür, dass selbst eine überfahrene weiße Linie mit Durchfahrtstrafe Schumacher nichts anhaben konnte. 96 Punkte standen fortan auf seinem Konto, uneinholbar. Es ist der 61.Sieg seiner Karriere. 17 Rennen war er ohne Ausfall. All das sind Rekorde. Ans Aufhören denkt er nicht: "Noch ist Erntezeit". Magny-Cours zeigte die volle Bandbreite der Formel 1 in jenem Jahr. Die einen, die jubeln und die anderen, denen das Wasser bis zum Hals steht.
Noch war die Zeit der Konstrukteure, mit ihrem Geld und ihrem Marktwerk verdrängten sie die kleinen Teams. Das Aus von Alain Prosts Team 2001 war das erste Warnsignal, dass die Rezession in der Wirtschaft langsam auch die Königsklasse des Motorsports traf, und nun stand in Magny-Cours das zweite Team vor dem Aus. Der Arrows-Rennstall, für den in diesem Jahr Heinz-Harald Frentzen und Enrique Bernoldi fuhren, konnte nicht starten. Ein Geldgeber forderte eine hohe Summe aus einem Kredit zurück und errang eine einstweilige Verfügung. Wie schon in Silverstone wurden die beiden Fahrer im Qualifikationstraining an die Box zurückgeholt, sodass in der Zeit der 107%-Regel keine Qualifikation möglich war und sie nicht starten konnten. Nach 12 von 17 Rennen kam schließlich das endgültige Aus.
Die FIA und Bernie Ecclestone sowie die Teams selber suchten nur zaghaft nach Lösungen. Eine Kostenreduzierung wurde angesprochen, auch eine Reduzierung von Testfahrten ab 2004. Doch die großen Rennställe nahmen immer noch ungehindert große Schwimmzüge im Geld: Sieben der zehn weltweit größten Automobilhersteller waren zu dem Zeitpunkt in der Formel 1 vertreten, gemeinsam hatten sie geschätzt 1,5 Milliarden Dollar zur Verfügung und neue Großsponsoren schmiegten sich an diese Teams. Ferrari band Vodafone bis 2004, während Minardi, Arrows und Sauber um jeden Sponsor kämpften und jeweils höchstens einen Etat in zweistelliger Millionenhöhe zur Verfügung hatten. Doch Arrows Schicksal 2002 blieb ohne einschneidende Konsequenzen.
Wegweisende Entwicklungen
Im Juli ist stand der neue Hockenheimring vor der Feuertaufe und nun fiel endgültig auf, dass durch die Wirtschaftskrise und die Langeweile der Ferrari-Dominanz die Eintrittskarten teilweise unter dem Einkaufpreis verkauft wurden. Eine Woche nach dem vorzeitigen Titelgewinn fuhr Schumacher auch in Hockenheim einen Sieg ein und es klingt wie ein Ritterschlag vom neuen König, dieses Lob, das Schumacher für den neuen Hockenheimring übrig hat. Er lobt die Strecke als anspruchsvoll und flüssig fahrbar. "Eine Super-Strecke". Nick Heidfeld, dessen Option auf ein weiteres Jahr bei Sauber-Petronas in Magny-Cours gezogen worden war, urteilte kritischer. "Ganz in Ordnung" sei sie, "Auch wenn sie jetzt ein Kurs wie jeder andere ist. Die alte Strecke hat mir besser gefallen, sie war eine ganz spezielle Herausforderung", sagte er und sprach damit etwas aus, was man in den folgenden Jahren noch oft sagen würde über neue oder umgebaute Strecken. Damals wusste noch keiner, wie wegweisend das scheinbar eintönige Jahr 2002 sein würde. Der Umbau von Hockenheim war nur ein Anfang von bedeutenden Tendenzen ebenso wie das Ende des kleine Arrows-Teams.
2002 war das Jahr, in denen Zeitungen beschrieben, wie Michael Schumacher und Ferrari "seine Rivalen vernichtete" und die Analysen mit der Erkenntnis schlossen, dass das kein Rennen gewesen sei, sondern eine Demonstration.
Die Saison war früh vorbei, schon im August wurden Verträge für die nächste Saison gemacht, Heinz-Harald Frentzen unterzeichnete bei Sauber und kehrte somit zurück zu dem Team, bei dem er seine Karriere begonnen hatte. Schon in den USA nahm er Felipe Massas Platz kurzzeitig ein, nachdem dieser eine Strafe kassiert hatte und Sauber sich ein Startverbot nicht leisten konnte.
Den Reifenkrieg mochte zwar Michelin für sich entschieden haben, das Rennen um das beste Auto und das beste Team ging aber an die Bridgestone-bereiften Ferrari. 15 Siege, 12 davon für Schumacher, standen am Ende für die Italiener zu Buche.
Noch vor Saisonende verkündete Bernie Ecclestone, dass man Ferrari bremsen müsse im nächsten Jahr. FIA-Präsident Max Mosley sah die Formel 1 an einem Scheidepunkt: Man müsse die Kosten reduzieren und die Spannung erhöhen. Doch trotz der Langeweile gilt es die makellose und überragende Leistung Ferraris anzuerkennen, für die sie nun bestraft werden sollten? Die Konkurrenz ist selbst in der Pflicht, bessere Arbeit zu leisten und die Saison 2003 sollte ihnen die Chance dazu geben. NR
Lesen Sie am vierten Tag des Rückblick-Spezials, warum die Saison 2003 so spannend wurde. Außerdem lassen wir die Kuriositäten Revue passieren, die sich im Laufe der Zeit in der Formel 1 gesammelt haben, egal ob auf, neben oder über der Rennstrecke.
Die bisherigen Artikel des Rückblick-Spezials:
Jahresrückblick: 2000 - Duell der Giganten
Die Debütanten (1): Heidfelds Warten auf Godot
Jahresrückblick: 2001 - Mustersaison für ein einfallsreiches Drehbuch
2001 - Die Gründung der ETCC