Wie kaum ein Jahr zuvor steht 2007 für eine Neuordnung in der Formel 1. Die einschneidensten Regeln wurden zwar schon 2006 gemacht, aber jetzt, wo es für die Fahrer gilt sich neu zu positionieren, kann sich der Zuschauer sicher sein, dass jetzt etwas Neues beginnt.
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|(!NS!DE-RAC!NG) - Es ist das Jahr 1 nach Michael Schumacher. In Deutschland erwartet man einen massiven Rückgang des Interesses bei den Fans und zieht Vergleiche zum Tennis nach Boris Becker und Steffi Graf. In der Formel 1 bedeutet das aber auch, dass nun andere Fahrer im Mittelpunkt stehen werden und Platz für neue Helden ist. Vielleicht würden sich 2007 weniger Schumacher-Fans an den Strecken befinden, dafür aber jene zurückkehren, die einfach Fan des Sportes sind. Der erfolgreichste Fahrer aller Zeiten war nicht mehr dabei, aber er war schließlich nicht nur das, er hat auch polarisiert wie kein anderer. 2007 muss sich nicht nur das Ferrari-Team neu erfinden, das mit Kimi Räikkönen einen der Superstars im aktuellen Feld verpflichtet hat. Keinen Deut schwächer würde McLaren-Mercedes sein mit Weltmeister Fernando Alonso und dem umschwärmten Neuling Lewis Hamilton.
 Erst Ferrari...
Die erste Runde in Australien geht gleich an Räikkönen, der einen ungefährdeten Sieg herausfährt und Teil des jüngsten Podiums der Formel 1-Geschichte wird: Im Schnitt 24,6 Jahre alt sind Räikkönen, Alonso und Hamilton, die das Treppchen nach jenem Rennen besetzen. Eine große Überraschung ist aber ausgeblieben, Ferraris Sieg war beinahe zu leicht, fand auch BMW-Sauber-Pilot Heidfeld, der Vierter wurde. Räikkönen "konnte da mit Lachgas rumfahren und trotzdem gewinnen". Bei BMW freute man sich über den vierten Platz, im zweiten Jahr nach der Übernahme von Sauber wollte man Podien herausfahren und befand sich auf einem guten Weg. Auch in den beiden folgenden Rennen hatte Heidfeld fünf Punkte regelrecht abonniert und zeigte sich zufrieden. Es konnte eine erfolgreiche Saison werden für die drei großen Teams. In Italien frohlockte man über das Auto, das "Ingenieur Schumacher" entwickelt haben soll. Noch immer war er nicht wegzudenken aus den Sportmedien.
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Die Positionen zu Beginn der Saison scheinen recht früh ausgemacht. Alonso erkennt den Ferrari-Vorsprung und sieht sich in der Rolle des Verfolgers und Punkte-Sammlers. Dennoch führt er nach Malaysia wieder die WM-Wertung an, während Teamkollege Hamilton sich in Bahrein über sein drittes Podium im dritten Rennen freut. Nach Australien ist es an Alonso und Massa, die beiden weiteren Rennen vor der Europa-Saison zu gewinnen. Dabei fällt vor allem auf, dass immer noch sehr wenig Möglichkeiten für Überholmanöver auf der Strecke gegeben waren, worunter die Spannung im Rennen erheblich litt. Die Motorsport-Presse ist sich über die Verhältnisse an der Spitze noch nicht sicher. Schon in Malaysia wird eine Ferrari-Krise heraufbeschworen, wo Felipe Massa sein Rennen gründlich vermasselt hatte, nur wenig später sah man die Silberpfeile tief in der Krise. Erst in Monaco sieht man klarer: Alonso erobert die Pole, den Sieg, die schnellste Rennrunde und schließlich auch die WM-Führung. Dieser Sieg war aber alles andere als unumstritten. McLaren-Mercedes führte das ganze Rennen lang souverän, als einzigen Gegner hatte der Führende Alonso nur Teamkollegen Hamilton zu fürchten, der immer näher kam und zum Überholen ansetzte. Durch einen Strategie-Wechsel wurde der schnelle Brite schließlich eingebremst und Alonso konnte ungefährdet gewinnen. Von Stallregie könne keine Rede sein, aber man "müsse Prioritäten setzen", formulierte Teamchef Ron Dennis. Nach Auswertung des Funkverkehrs befand das auch die Rennleitung und sprach keine Strafe aus. Lewis Hamilton wird in Monaco bewusst, dass er nur die Nummer 2 ist: "Ich habe die Nummer 2 auf meinem Auto, ich bin der Nummer-2-Fahrer. Damit muss ich leben."
 ... dann McLaren-Mercedes
Jetzt war Ferrari wieder dran, in die Krise geschrieben zu werden. Nicht das erste mal gab es Spekulationen über ein Schumacher-Comeback, der den bis dato eher glücklosen Räikkönen ersetzen sollte. Manager Willi Weber sortierte diese Meldungen der Realität entsprechend als "absoluten Schwachsinn" ein. Man schrieb 2007 viel über die teaminternen Hierarchien. Bei Ferrari war es erst der ungestüme Massa, der die Erwartungen nicht erfüllen konnte, zwei Rennen später Räikkönen. Bei McLaren beanspruchte Alonso als amtierender Weltmeister den Nummer 1-Status für sich, aber Monaco zeigte, dass Hamilton gewaltig aufholte. Im dritten großen Team hatte Heidfeld das junge Talent Kubica fest im Griff. Jener Kubica sorgte beim Großen Preis von Kanada für einen der heftigsten Unfälle des Jahrzehnts, der bis heute in Erinnerung geblieben ist.
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Schock in Kanada
Für BMW-Sauber hatte das Wochenende so gut begonnen, in der Box freute man sich überschwänglich über den zweiten Startplatz von Heidfeld, den er trotz Berührung der "Wall of Champions" in der letzten Kurve der schnellen Runde erkämpft hatte. Bei BMW-Sauber ging es 2007 viel darum, etwas "aus eigener Kraft" erreichen zu wollen. In Kanada machte man einen weiteren Schritt, in die Phalanx der beiden großen Teams vorzudringen. Dann kam die 28.Runde. Kubica befand sich weiter hinten im Feld setzte zu einem Überholmanöver an, berührte Jarno Trullis Hinterrad und rauschte erst gegen die rechte Mauer, flog quer über die Strecke und landete schließlich an der linken Mauer. Der Wagen war komplett zerstört, hing an der Streckenbegrenzung und durch das beschädigte Monocoque ragten gar Kubicas Füße heraus, der bewusstlos in seinem Wrack hing. Es dauerte lange Minuten, bis er befreit und ins Krankenhaus geflogen werden konnte. Wie durch ein Wunder trug er keine schweren Verletzungen davon, musste aber in den USA eine Woche später noch pausieren. Kanada wurde das chaotischste Rennen der Saison mit vier Safetycar-Phasen, allerhand Kollisionen, darunter die von Anthony Davidson mit einem Murmeltier, sowie Regelverstößen: Massa und Fisichella wurden disqualifiziert, nachdem sie die rote Ampel am Boxenausgang überfahren hatten. 2007 war die Box während einer Safetycar-Phase so lange gesperrt, bis die Rennleitung sie freigab. Jene, die dennoch einen Stopp einlegen mussten, hatten mit einer Strafe zu rechnen. Darunter litten in diesem Rennen Nico Rosberg und Fernando Alonso. Strahlender Sieger des Rennes war aber Lewis Hamilton, der seinen ersten Sieg feiern durfte und hier in Kanada eine entscheidende Wende im Kampf um die Formel-1-Krone einleitete. Statt einem Duell um die Nummer 1 im Team beanspruchen beide Piloten wehleidig die Nummer 2. Nach Hamilton in Monaco ist nun Alonso muksch: "Ich bin in einem englischen Rennstall und habe einen englischen Kollegen. Er bekommt vom Team alle Unterstützung, alle Hilfe ist für ihn."
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Für den pausierenden Kubica kam der erst 19-Jährige Sebastian Vettel zum Einsatz. 2007 galt noch die Regel, dass Freitagsfahrer weiterhin eingesetzt werden können, dafür aber einer der Stammpiloten ein Training auslassen muss. BMW-Sauber entschied sich als eines von zwei Teams dazu, dies zu tun und handelte sich Ärger mit Heidfeld und Kubica ein, die dadurch Trainings-Zeit einbüßten. Nach nur wenigen Trainings verzichtete man schließlich wieder darauf, Vettel einige Runden zu ermöglichen. Doch geübt hatte er anscheinend schon genug. Er ersetzte Kubica erfolgreich und erbte sogar einen Punkt, nachdem Teamkollege Heidfeld aufgrund eines Defekts seinen Wagen abstellen musste, und wurde der jüngste Punktesammler der Geschichte der Formel 1.
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2007 wurde der zweite Schritt in wegweisenden Regeländerungen vollzogen: Der Einheitsreifen von Bridgestone wurde eingeführt, außerdem mussten beide Mischungen, eine weiche und eine harte, während des Rennens benutzt werden. Weiterhin zwei Rennen halten muss der Motor. Außerdem findet sich in den Regularien auch eine freiwillige Testbeschränkung von 30.000 km pro Saison.
Trotzdem machen die Schlagzeilen nicht die FIA-Regeln, sondern der Kampf um die Weltmeisterschaft, der bei der Rückkehr nach Europa im Sommer an Fahrt aufnimmt.
Rennen am Nürburgring
Das Rennen am Nürburgring am 22.Juli findet erstmals im Wechsel mit Hockenheim statt; Deutschland richtet ab diesem Jahr auch aus Kostengründen nur noch einen Grand Prix aus. Nationalheld Michael Schumacher bekommt eine Kurve nach sich benannt und soll außerdem nach dem Rennen den Siegerpokal an den Konstrukteur übergeben.
Dass es in der Eifel zu einem tropischen Regenguss kommen würde, konnte der Rennzirkus nur dunkel ahnen. Als dicke Wolken kurz vor dem Start aufzogen, beschloss nur ein einziger, sofort mit Regenreifen loszufahren. Markus Winkelhock fuhr sein erstes Rennen für Spyker, als Ersatz für Cristijan Albers, der nach seiner Tanktrottel-Affäre in Magny-Cours sein Cockpit räumen musste. Es dauerte nicht mal eine Runde, bis die Strecke im Südteil komplett überflutet war und Autos reihenweise in einem und dem selben Kiesbett landeten, in das sie im Sekundentakt reinrutschten. Das Safetycar konnte einem von ihnen nur knapp ausweichen und musste selber darauf Acht geben, nicht von der Piste gespült zu werden. Der Nürburgring wurde zur 30er-Zone und Lewis Hamilton ließ sich mit einem Kran zurück auf die Strecke heben um sein Rennen fortsetzen zu können. Am Tag zuvor hatte er einen schweren Unfall im Schumacher-S unverletzt überstanden.
Nach der dritten Runde musste das Rennen abgebrochen werden. Kurz darauf schien wieder die Sonne, das Rennen wurde neu gestartet und vorne weg fuhr ein Spyker: Markus Winkelhock, der das Wetter in der Eifel richtig eingeschätzt hatte und nun zu seiner ersten Führungsrunde kam. Das Rennen nach dem Neustart verlief unspektakulär und wurde von Fernando Alonso in Weltmeister-Manier gewonnen. Michael Schumacher musste seinen Pokal an Ron Dennis überreichen, Ferrari war längst von der Siegerstraße abgekommen, alles drehte sich nur noch um die beiden McLaren-Mercedes-Fahrer.
Wie sehr dabei dem Weltmeister Alonso die Nerven flatterten, zeigte sich in Ungarn. Als in der Qualifikation er und Hamilton um die Pole fuhren und beide zeitgleich in der Box abgefertigt wurden, blockierte Alonso den Stopp seines Kollegen unnötig lange, sodass dieser nicht mehr rechtzeitig für eine schnelle Runde über die Linie kam. Der Spanier wurde dafür um fünf Startplätze nach hinten versetzt. Hamilton gewann auch dieses Rennen vor Räikkönen und Heidfeld. Sebastian Vettel fuhr in Ungarn sein erstes Rennen als Stammpilot für Toro Rosso und wurde 16. Da auch der Münchner Adrain Sutil 2007 ein Cockpit bei Spyker sicher hatte, ist Deutschland im Jahr 1 nach Schumacher fortan mit fünf Piloten vertreten.
Wenige Tage nach Ungarn mehrten sich die Anzeichen für einen Abschied Alonsos von McLaren.
Die Spionage-Affäre
Im Sommer 2007 geriet die Formel 1 aber nicht durch einen spannenden WM-Kampf in die Schlagzeilen, sondern durch einen folgenreichen Skandal, der nun aufgedeckt wurde. Schon Anfang Juli hatte hatte die so genannte Spionage-Affäre einen Höhepunkt erlebt. Im Mittelpunkt standen Ferrari Chefmechaniker Nigel Stepney und McLaren-Chefdesigner Mike Coughlan. Stepney hatte Coughlan Daten über den neuen Ferrari zugespielt. Im Zuge der Ermittlungen wurde auch der E-Mail-Verkehr zwischen Testfahrer de la Rosa und Alonso ausgewertet, deren direkte Beteiligung an der Sabotage aber nicht nachgewiesen werden konnte. Ferrari indes hatte Nigel Stepney schon im Juni suspendiert, nachdem man offenbar ein nicht genauer bekanntes weißes Pulver an Ferrari-Tanks gefunden hatte. Eine FIA-Verhandlung des Spionage-Falls wurde für den 13.September angesetzt, die mit einem Paukenschlag endete: Blass verließen Ron Dennis und Norbert Haug das Gebäude am Place de la Concorde in Paris. McLaren-Mercedes wurden sämtliche Konstrukteurs-Punkte der Saison aberkannt, außerdem verhängte man eine 100-Millionen-Euro-Strafe. Noch im Juli war das Team aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden.
Im belgischen Spa stand somit der Konstrukteurs-Titel für Ferrari fest, Räikkönen und Massa feierten einen Doppelsieg.
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Spannende Schlussphase
2007 war das Jahr, als weltweit die Debatte um einen Klimawandel ihren absoluten Höhepunkt erreichte. Auch vor der Formel 1 machte sie nicht halt. Honda verzichtete darauf, ihre Wagen mit Sponsoren zu bekleben und setzte auf ein Weltkugel-Design, das die Kampagne "My Earth Dream" unterstützen sollte. Für 2008 war das Energierückgewinnungssystem KERS beschlossene Sache. Dass manche Erdteile durch die Klimaerwärmung unter Hitze und Dürre leiden würden und andere mit mehr Regen zu kämpfen hatten, zeigten die beiden Rennen in Japan und China. In Japan regnete es so heftig, dass es zu Diskussionen um einen Rennabbruch kam, die Sicherheit der Piloten stand auf dem Spiel. Außerdem hatte es nicht nur der Zuschauer schwer, in der Gischt Autos zu erkennen. Sebastian Vettel im Red Bull-Junior-Team fuhr während einer Safetycar-Phase auf Mark Webber, dem Red Bull-Piloten, auf. Den besten Durchblick im Regenchaos hatte Lewis Hamilton, der es sich an der WM-Spitze komfortabel gemacht hatte. Dieser Sieg brachte ihm einen weiteren "Schub an Selbstvertrauen für mein Ziel, Weltmeister zu werden", wie er selber befand.
Dass er diesen Schlussspurt aber noch verlieren würde, zeigte sich schon im zweiten Regenrennen in China. Mit abgewetzten Regenreifen blieb er im Kiesbett an der Boxeneinfahrt stehen. In der Aufregung um Hamilton übersah man, dass ein Ferrari-Pilot immer mehr aufholte und zu einem unerwarteten Schlussspurt ansetzte. Räikkönen gewann das Rennen in China und hatte nur noch sieben Punkte Rückstand auf den führenden Briten. Hamilton versprach aber weiterhin: "Ich greife an" und Norbert Haug stellte klar: "Wer jetzt in Panik verfällt, ist bei uns falsch." Dass Hamilton zwei Wochen später offenbar wirklich Panik bekommen sollte, konnte da noch keiner wissen.
Das Unglaubliche geschah aber: Hamilton drückte einen falschen Knopf und wurde immer langsamer, fand sich dann auch noch nach einem Fehler in der Auslaufzone und schließlich auf dem achten Rang wieder. Drei Punkte hätte er gebraucht, holte aber am Ende nur zwei, während Räikkönen, den während der Saison keiner mehr auf dem Zettel hatte, das Rennen und so auch die WM in seinem siebten Karrierejahr gewann.
Einen Schock galt es für den Finnen aber noch zu überwinden: Nach dem Rennen stellte die FIA zu niedrige Benzintemperaturen bei BMW-Sauber und Williams-Toyota fest. Um die Weltmeisterschaft aber dadurch nicht noch einmal umschreiben zu müssen, was nach der Spionage-Affäre wieder einen Skandal ausgelöst hätte, sah man von einer Strafe ab, am 16.November 2007 war die WM-Wertung endgültig.
Nach 2007 und nur einem Jahr bei McLaren-Mercedes wechselte Fernando Alonso zurück zu Renault. Ralf Schumacher beendete seine Karriere nach einem enttäuschenden Jahr bei Toyota. 2008 würde spannend werden, ein ähnlicher Kampf um das beste Auto und den besten Fahrer stand in Aussicht. Gegen Ende des Jahrzehnts war die Formel 1 wieder da angekommen, wo sie hingehörte, mit einer großen Leistungsdichte und spannenden, unberechenbaren Rennen. NR
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Morgen werfen wir einen Blick auf die Saison 2008.
Alle bisherigen Artikel des Spezials:
2000 - Duell der Giganten ; Die Debütanten (1): Heidfelds Warten auf Godot ; 2001 - Mustersaison für ein einfallsreiches Drehbuch ; Gründung der ETCC ; 2002 - Siegeszug der Roten Göttin ; PC-Simulationen ; Jahresrückblick: 2003 ; Kurioses von A-Z ; 2004 - Lehrstunden des Absolutismus ; Die Debütanten (2): Der Glückspilz ; 2005 - Die Zeit der Konkurrenz ; 2006 - Wendepunkt ; Karriereenden ; Die Stars von morgen (1)